Dienstag, 9. September 2014

Aufgegessen

Lange lange ist der letzte Eintrag her. Aber ich habe die Zeit genutzt und praktisch alle meine Schokoladenvorräte aufgefuttert:


Und noch mehr, mein geliebter dunkler Frühstücksaufstrich Chocoreale ist auch alle :( 
Also musste ich mich heute früh mal anders anders behelfen und habe einfach eine schöne, solide Rausch-Schokolade mit ein klein wenig Milch geschmolzen. Die Rezeptur kann noch verbessert werden, das war ziemlich nach Gefühl. Das nächste Mal werde ich auch wieder die Bitterschokolade wählen, aber aufs Brot fehlt dann noch ein wenig die Süße, also gebe ich vielleicht Zucker dazu, denke ich. Die Konsistenz war aber schön cremig, fast wie ein echter Aufstrich :) ein bisschen war die Schokolade krümelig, als sie eine Weile stand, weil ich natürlich keine Stabilisatoren und Emulgatoren da hatte. Die Reste habe ich jetzt im Kühlschrank gelagert, mal sehen, was aus der Konsistenz so wird!

Außerdem habe ich bei einer Freundin gesehen, dass sie selbst versucht hat, Schokolade herzustellen. Sehr spannend! Das werde ich auch mal machen. Im Bio-Laden kriegt man nämlich Kakaobutter. Die sieht aus wie zu harte Margarine und riecht wie - Schokolade, na klar! Ihr Ergebnis sah nach perfekter Bitterschokolade aus, aber irgendwie hatte sich der Zucker nicht komplett aufgelöst und die Schoko war deshalb mehr Kakao und Zucker in Fest, wenn ihr wisst, was ich meine.


Die nächsten Tage werden also spannend! Ich halte euch über meine Fortschritte auf dem Laufenden :)

Donnerstag, 28. August 2014

Original Beans

Piura Porcelana 75%

Biologische Dunkelschokolade aus äusserst seltenem weissen Kakao

Zutaten: Direkt angekaufte Kakaobohnen*, roher Rohrzucker*, Kakaobutter*. Das ist alles!
*Zertifiziert biologisch. Glutenfrei. Vegan.

Heute stelle ich euch endlich, mit reichlich Verspätung, meinen besonderen Fang, die reichlich gebeutelte (ich trage sie seit Wochen mit mir herum...) Original Beans Piura Porcelana vor. Es hat sich gelohnt, damit zu warten (zumindest für mich ;) ), weil die hübsche Verpackung hinten und innen über und über mit Informationen bestückt ist, und inzwischen kann ich sie wenigstens wieder lesen. :) Inwieweit diese Infos der Wahrheit entsprechen ("Jede Tafel: Ein Baum" zum Beispiel), habe ich nicht überprüft, allerdings sind Trackingnummern angegeben, es sollte also alles rechtens sein.


Äußere Erscheinung

Die Piura ist recht weiblich verpackt, vorne befindet sich ein hübsches hellgraues, feines Baum- und Blattmuster, die Ränder sind schön rosa (korrigiert mich: oder pink? Fuchsia??). Auf der Rückseite wird unter anderem die Brigitte zitiert, die die Schokolade "Die Angelina Jolie der Schokolade" getauft hat, dazu auch ein Sternekoch (2 Michelin Sterne)... was kann da schon schief gehen?! Ich muss zugeben, dass einer der Kaufgründe auch die Ästhetik war :) Umso erfreuter war ich dann vom Inhalt, wenn auch die Verpackung innen nicht mit der äußeren mithalten kann.



Innere Werte

Die innere Folienverpackung ist wesentlich liebloser, aber wichtig ist ja auch die Schokolade selbst. Die Stückchen sind recht groß, sie brechen leise, ohne lautes Knacken oder Gegenwehr. Sehr erstaunlich ist die sofort schmeckbare saure Note. Fruchtig-frisch, wenn man sie auf der Zunge zergehen lässt, schmeckt sie sogar leicht nach Beeren. Klasse, besonders jetzt für den Sommer! Sie schmilzt angenehm auf der Zunge, kein Vergleich zu der sehr harten, sehr körnigen madécasse oder auch der Pacari. Die Schokolade ist insgesamt sehr ausgewogen, weder zu bitter noch zu "sämig".
Der besondere Geschmack der Schokolade erklärt sich aus der Kakaobohne, dieser Piura Porcelana, die laut Angaben auf der Packungsrückseite Original Beans erst neu entdeckt hat.


Fazit

Ich mag Schokoladen, die noch ein Nebenaroma bieten. Diese hier schreibt schon auf die Packung, welche Geschmacksnoten vorhanden sein sollen. Aber anders als die Michel Cluizel hält die Piura, was sie verspricht. Besonders an warmen Tagen kann so eine fruchtige Schokolade sehr erfrischend sein!
Pro: sehr liebevolle Verpackung außen; angenehme Geschmacksnebennoten; ausgereifte Konsistenz zwischen brüchig und cremig; spezielle weiße Kakaobohne; man "tut was Gutes".
Contra: nicht ganz günstig; die recht saure Note muss man mögen.

Ergebnis: ***** / *****. Fünf von fünf Sternen!

Jetzt gibt es ja schon einige Tafeln, die ich mit 5 Sternen bewertet habe. Denkt nicht, ich vergebe inflationär die 5 Sterne, aber bei diesen sind es eben oft nur Nuancen, also so sehr eine Frage des persönlichen Geschmackes, dass die Qualität absolut gleichwertig ist. 

Dienstag, 26. August 2014

Im Krankenhaus

Jetzt bin ich schon seit Donnerstag wieder in der Stadt und es sollte eigentlich rund gehen auf meinem Blog. Aber wie ihr seht, seht ihr nichts. :( Das ist, weil ich ins Krankenhaus musste, nichts, was mich umbringt, aber ich muss eben hier drin bleiben. Außerdem habe ich die ersten Tage kaum etwas gesehen, also an Schokotests war nicht so zu denken. Dafür hat mir mein treusorgender Freund unsere halbe Einrichtung hier rein verpflanzt und natürlich auch eine ganze Menge Schokolade! Deswegen kann nach der Michel Cluizel und der Amedei zu morgen endlich die Original Beans Piura Porcelana 75% folgen, die aus weißen Kakaobohnen gefertigt wurde (sie ist aber trotzdem dunkel :) ).

Übrigens, das Frühstück im Krankenhaus sieht exakt so aus:
(man beachte die liebevoll hingeklatschte einzelne Käsescheibe)



Und morgen geht’s dann endlich wieder nach Hause!
Habe ich schon erwähnt, dass ich Krankenhäuser hasse?

Sonntag, 17. August 2014

Amedei

Tuscany

9

Cioccolato fondente extra75%

Zutaten: Kakaomasse, Rohrzucker,Kakaobutter, Vanille.

Ah, quel cioccolato, un tesoro! :)
Nachdem ich euch vor einigen Tagen eine französische, solide Schokolade vorgestellt habe, komme ich heute zu einem italienischen Schätzchen! Sie gehört, wie die letzte, zu meiner letzten Ausbeute von vor meinem Urlaub.

Äußere Erscheinung

Diese Verpackung ist fast das Gegenstück zur Michel Cluizel! Ist jene französisch-stilvoll, ist diese kunstvoll-locker, eine matte, mit einer dekorativen 9 bedruckte, sonst schwarze Pappe, die keinen „Ziegel“ bildet, sondern an beiden Längskanten nur jeweils eine Kante hat... etwas schwer zu erklären, ich hoffe, ihr wisst, was ich meine :) Die Pappe auf der Rückseite ist eierschalenfarben und hat eine poetische, italienische Beschriftung (so wie eigentlich alles Italienische gleich viel poetischer wirkt), darunter findet sich die englische Übersetzung und die Zutaten in sechs Sprachen. Die Verpackung öffnet sich durch eine mit einem Klebekreis geschlossene Papplasche an der Längsseite. Dann öffnet sich die Schoko wie ein Geschenk und bietet noch viele Hintergrundinfos, mittig darin liegen in Papier verpackte 50g Schokolade.

Innere Erscheinung

Oha, die Stückchen sind größer und dicker als erwartet. Dazu duftet die Schoko drei Meilen gegen den Wind! Sie zerfließt regelrecht auf der Zunge und wird dabei nicht weniger, also zumindest sehr lange nicht ;) Der Geschmack ist so intensiv, dass ich eine Weile überlegen musste, wonach sie eigentlich alles schmeckt. Intensiv kakaoig, süß, fruchtig, vielleicht mit etwas Zitrusfrucht, mit einer starken Röstnote; und die hat mich wirklich vom Hocker gerissen. Wie ein saftiger Schokokuchen oder ein Schokomuffin, dieses gebackene Aroma ist mir bisher selten in einer Schokolade begegnet. Es gibt eigentlich nicht viel mehr zu so einem stimmigen Gesamtbild zu sagen, außer, dass ich die auf jeden Fall wieder kaufen werde!

Fazit

Unbedingt. Jederzeit. Das ist ein Traum von einer Schokolade, dass sie derart gut ist, habe ich nicht erwartet. Die große 9 bedeutet übrigens, dass Kakaobohnen von neun Plantagen für diese Aromakreation zusammen gefügt worden sind, aber die Amedei gibt es auch als reine Chuao, Criollo oder Porcelana, die werde ich sicher auch mal testen! Also alles in allem: Die von Amedei verstehen was von ihrem Fach :)
Pro: Aroma, Nebennoten, Geschmeidigkeit und Zartheit in der Konsistenz, Duft, Verpackungsdesign, kreative Geschmackskreation, Informationen satt, hier stimmt bisher einfach alles.
Contra: Nicht gar so günstig. Aber sie ist es wert!


Ergebnis: ***** / *****. Fünf von fünf Sternen!

Donnerstag, 14. August 2014

Michel Cluizel

1er Cru de Plantation
Vila Gracinda
Chocolat noir 67%

Zutaten: Kakao, Rohrzucker, Kakaobutter, Bourbon Vanille-Schote

Lang lang ist´s her... Im Urlaub gibt es leider nie so oft Internet, wie man es erwartet :( Daher komme ich erst jetzt dazu, euch weitere Schokoladen zu präsentieren, die ich mir extra mitgenommen habe.
Heute geht es um eine dunkle Schokolade, deren Kakao aus São Tomé stammt und die selbst in Frankreich hergestellt wird. Sie ist etwas milder als üblich mit 67%, aber man muss ja flexibel bleiben ;)

Äußere Erscheinung

Die Hülle ist schon ansprechend, sonst hätte ich auch einer so milden wahrscheinlich keine Chance gegeben ;) Sie ist in dezentem Schwarz gehalten, mit einem blauen Rahmen und blauer Schrift für die Bezeichnung der Schokolade und einem gelben Rahmen für die Firma. Im Hintergrund befindet sich eine Weltkugel. Wie ökonomisch bewusst! Auf der Rückseite steht in vier Sprachen die einzigartige Herkunft der speziellen Kakaobohne, dazu ein schicker Stempel und in winziger Schrift auch die Zutatenliste. In goldener, zugeklebter Folie befinden sich dann die 70g Schokolade, auf jedem Stückchen eine Kakaobohne als Deko.

Innere Werte

Die Schokolade duftet leider wenig, wenn man die Packung aufreißt und die Schokolade ist selbstverständlich nicht ganz so dunkel wie die anderen, die ich bisher getestet habe.  Deswegen dachte ich natürlich, dass sie zu süß und zu mild werden würde. Da hat sie mich aber positiv überrascht! Sie hat eindeutig keinen "Charaktergeschmack", ich würde sie wohl nicht unter mehreren wiederfinden oder meinen Liebling nennen, aber sie ist recht aromatisch. Ich konnte keinen konkreten Nebengeschmack feststellen, aber irgendwie hat sie auf den ersten Bissen an Kaffee erinnert. Sehr dezent natürlich. Das ist ein wenig seltsam, wo sie doch Vanille enthält, die Vanille hält sich aber sehr zurück und findet sich erst im „Abgang“ wieder. Für mich war sie fast schon zu cremig, sie schmilzt für alle, die das mögen, also sehr angenehm auf der Zunge. Leider klebt sie deswegen bei Zimmertemperatur auch leicht an den Fingern.

Fazit

Außen hui, innen pfui? Diese Schokolade hat mich nicht enttäuscht, sie hat alles, was eine solid gute Schokolade braucht. Aber das Einzigartige und Besondere, das auf der Rückseite extra angepriesen wird: die „Röst-, Würz- und Krautnoten“ fehlen fast vollständig. Und vor allem: Ich esse sie gerne, aber ich würde sie nicht wieder kaufen, und das will was heißen.
Pro: Sehr adrette Verpackung, irgendwie so schön französisch; direkt in Frankreich hergestellt; zartschmelzend; Aroma bei wenig Bitterkeit
Contra: Wird den Erwartungen, die mit dem Werbetext geschürt werden, nicht gerecht; klebt an den Fingern; die Folie ist unnötigerweise zusätzlich geklebt.

Ergebnis: ** / *****. Zwei von fünf möglichen Sternen!

Donnerstag, 31. Juli 2014

madécasse

4 TIMES THE IMPACT
OF FAIR TRADE COCOA
80% cocoa
strong & complex
Intensity: °°°°
bean-to-bar in
madagascar

Zutaten: Kakaobohnen, Zucker, Kakaobutter. Kakao: 80% mindestens. Kann Spuren von Nüssen, Milch oder Sojalecithin enthalten.

Ich melde mich heute aus dem Urlaub :) Mit einem kleinen Zwischentest, aber dafür einer Schokolade, die sich gewaschen hat!

Äußere Erscheinung

Die Verpackung ist winzig, aber wie soll das auch anders sein, wenn in der Tafel nur 25g verborgen sind. Sie ist liebevoll gestaltet und sehr, nunja, "öko" in leinenfarben mit zartem Grün und dunklem Rot.. Die Deklaration auf der Packungsrückseite ist deutlich, genauso die Nährwertangaben. Es ist nur alles sehr klein geschrieben, also Lesebrille raus :) Die Schokolade ist noch einmal mit Folie ummantelt und hat auf der einen Hälfte ein einzelnes großes Stück mit der Aufschrift "madécasse" und auf der anderen Hälfte 4 Stückchen feinste Schokolade. Sie duftet zart, süß, aber nicht zu sehr, bitterlich. Dazu ist sie sehr dunkel und wirkt fast "staubig". 



Innere Werte

Die Schokolade ist fest und "bröckelig", aber sehr sehr intensiv. Sie beißt sich auch recht fest. Vom Geschmack her ist sie herrlich bitter, der Geschmack verteilt sich schnell und gleichmäßig im Mund. Nach dem bitteren Hauptgeschmack folgt eine süße Note. Purer Schokoladengenuss, den man aber genau so auch würdigen sollte: Am besten als einzelne kleine Stücke oder für besondere Anlässe. Mit dieser Schokolade hat man wirklich das Gefühl, sich zu belohnen! Einen Nebengeschmack wie Frucht oder rauchige Aromen konnte ich nicht feststellen. 

Fazit

Eine unglaublich gute Schokolade. Absolut ausgewogen im Geschmack, wenn auch die fehlende Cremigkeit den ein oder anderen sicher stören kann. Mich aber nicht :) Über den Preis kann ich nichts aussagen, da auch diese Schokolade ein Geschenk war, aber sie lohnt sich!

Pro: Ausgewogener Geschmack; klare Schokoladennote; saubere Deklaration.
Contra: sehr kleine Verpackungsgröße.

Ergebnis: ***** / *****. Fünf von fünf Sternen!

Ich bin jetzt im Urlaub, die nächsten Tests kommen also unregelmäßig, wenn ich an Internet komme. Probiert in der Zwischenzeit unbedingt ein paar meiner getesteten Schokoladen, mich würden eure Eindrücke interessieren! Einen schönen Sommer :)

Montag, 28. Juli 2014

Beschle

Chocolatier Suisse

72

Arriba

Ecuador

Dark 72%

Zutaten: Kakaomasse Arriba, Zucker, Kakaobutter, Vanille
72% Kakaobestandteile in der Schokolade / Kann Spuren von Haselnüssen, Mandeln, Milch, Gluten und Soja enthalten

Heute widme ich mich wieder einer Schokolade. Ich habe sie, wie die Domori, geschenkt gekriegt und dementsprechend an meinem Geburtstag schon einmal probiert ;) Es ist eine "Swiss handmade"-Schokolade und ihr wisst ja, Schweizer und Schokolade... Aber mal sehen, was sie so hergibt!



Äußere Erscheinung

Die Schokolade kommt "bescheiden" verpackt daher. Schlicht, in Braun und Weiß. Niemand muss suchen, wie viel Prozent drin sind, dafür sorgt die kaffeecremebraune Schrift auf schokobraunem Grund, darüber noch einmal weiße Schrift. An der rechten Seite findet sich ein auffällig gelber Streifen, bei dem ich nicht sicher bin, wozu der gut ist, denn Gelb passt eigentlich nicht so zum Farbkonzept... Innen ist dann wieder eine zweite Verpackungsschicht. Die Nährwerte sind angegeben und da diesmal recht wenig auf der Rückseite steht außer dem und den Zutaten in Deutsch, Englisch und Französisch, wirkt die Packungsrückseite sehr übersichtlich. Das liegt auch an der Verpackungsart, die gewählt wurde: Die Schoko muss hinten wie eine Kekspackung aufgerissen werden und kann dann wieder mit einer Klappe geschlossen werden. Innen befinden sich 50g Schokolade, die nach mehr aussehen, denn die ganze Tafel hat die Größe von mindestens 70g, wenn nicht sogar 100g. Das lösen sie, indem die Schokolade einfach halb so dick ist wie normalerweise.



Innere Werte

Die Schokolade ist dunkelbraun, aber wesentlich heller als beispielsweise die Domori oder auch die Edelmond. Letztere hatte ja auch fast einen weißen Schleier (also leicht staubig),
diese hier ist komplett klar. Sie ist auf der Zunge schmelzzart und geschmacklich sehr mild. Die Kakaonote ist nicht sehr intensiv und kaut man sie ein wenig, wirkt sie etwas klumpig, da sie den Spagat zwischen massiv und zartschmelzend schaffen möchte. Es bleibt fast kein Nachgeschmack übrig, am Anfang nur Süße, am Ende noch ein wenig Bitter. Aber insgesamt ist die Konsistenz der Schokolade nicht ausgewogen und zusammen mit dem nicht sehr typischen Geschmack konnte mich diese Schokolade leider nicht überzeugen.



Fazit

Sehr schade, aber diese Schokolade hat mich enttäuscht. Die Verpackung ist schön und praktisch, die Deklaration klar, die Inhaltsstoffe lobenswert (auch wenn sie natürlich in einer Fabrik hergestellt wird, in der auch andere Produkte mit Sojalecithin u.ä. produziert werden, aber das ist ja ziemlich normal). Der Geschmack kann aber dann den hohen Erwartungen nicht gerecht werden, die ich auch aufgrund von Erfahrungen mit anderen Schokoladen hatte. Wenn man dazu bedenkt, dass sie sicherlich auch nicht gerade zur "Konsumschokolade" im günstigen Preissegment zählt, fällt sowas schon echt ins Gewicht.
Pro: schöne Verpackung; klare Deklaration; "Tradition" seit 1898
Contra: Fehler im Design; die Schokolade hat einen untypischen Geschmack; Nachgeschmack fehlt fast vollkommen; seltsame Konsistenz

Ergebnis: * / *****. Einer von fünf Sternen!


Kennt ihr Schokoladen, die ihr hier gerne getestet sehen würdet? Als nächstes kommen von meiner Seite die madécasse, Original Beans, Amedei und Michel Cluizel. Habt ihr einen Favoriten, den ich zuerst testen soll?